182 Tage
Samstag, 3. März 2012
Übersicht Neuseeland-Reise
Samstag, 3. März 2012, 13:32
Hier eine Navigation zur Neuseeland-Reise. Einige Filme sind noch in Vorbereitung, Korrekturen und Verbesserungen sind auch noch geplant.

12.01.2012
Tschüs Deutschland!

13.01.2012
Gigantisch

14.01.2012
Tschüs Singapur

15.01.2012
Orchideen im Coolhouse

16.01.2012
Delfine flitzen glitzernd durch die See
Wenn der Boden zu Pudding wird
Christchurch lebt weiter

17.01.2012
Die Reise nach Süden
Scotch in Dunedin

18.01.2012
Albatros und Pinguin

20.01.2012
Die steilste Straße der Welt
Bahnhof (fast) ohne Bahn
Rosen im Schmuckstück
Schafszyklus
Da glüht der Wurm und beißt die Mücke!

21.01.2012
Im Milford-Sound
Die Stadt der Königin
Das typische Haus

22.01.2012
Vom Unkraut zum Unbaum
Goldrausch in Skipper's Canyon
Massentod im Canyon

23.01.2012
Im Nordwesten die ersten Palmen

24.01.2012
Mit dem Heli zu Franz-Josef
Robbenbabies vor Eierkuchenbergen

25.01.2012
Was bleibt, ist die Veränderung

27.01.2012
Auswandern
Wein oder Bier
Be well in Wellington
Ein Tag Wandern und am Strand
Politik niedlich

28.01.2012
Schiffszimmerleute bauten Holzkirche

29.01.2012
Strahlende Vergangenheit
Maori aßen den Moa auf
Flug um den Vulkan
Spaziergang am Kraterrand
Schwimmende Steine
Huka-Fall am Taupo-See

30.01.2012
Hier stinkt's gewaltig

31.01.2012
Maori-Moden
Whakarewarewatangaoteopetauaawahiao
Dampfende Felsen am Bratpfannen-See
Mit dem Wasserflugzeug zu den weißen Inseln
Die Schönheit einer stinkenden Stadt
Seid gut zu Vögeln!

02.02.2012
Kunstvoll pinkeln

03.02.2012
Morgens am Meer
Schönheiten am Straßenrand
Flug zum Nordkap Neuseelands
Besuch bei den Orkas

04.02.2012
Hochzeit der Ozeane
Strandsichten

05.02.2012
Vulkanasche lässt Kiwiplantagen wuchern
Alt wie ein Baum
"Gum-Digger" stocherten nach Kauri-Bernstein
Land der irren Wolken

06.02.2012
Walfänger, Huren und Piraten
Haka in Waitangi
Strom aus Wärme
Auckland - zwiespältige Stadt
Land des Feuers
Steinreich und beliebt

08.02.2012
Tschüs Auckland!

09.02.2012
Schmetterlinge am Flughafen
In 4 Tagen um die Welt

Permalink (0 Kommentare)   Kommentieren
260-mal gelesen



Sonntag, 26. Februar 2012
Das Wort zum Sonntag
Sonntag, 26. Februar 2012, 10:12
Mir ist aufgefallen, dass das Schicksal - gläubige Christen würden vielleicht von Gott sprechen und Buddhisten vom Kharma - so eine Art Gewohnheitstier sein muss. Frei nach der Fußballer-Weisheit "Zuerst hatten wir kein Glück und dann kam auch noch Pech dazu" (könnte derzeit auch für Hertha BSC gelten) oder nach Otto Rehagel, "Man kann nicht immer nur verlieren, die anderen müssen auch mal gewinnen", passiert immer noch was, was gerade jetzt hätte nicht passieren sollen und sozusagen die Lage noch deutlich verschärft. Das Ganze gilt auch umgekehrt: Wer gerade vom Glück verfolgt wird, dem fällt gleich noch mehr davon in den Schoß. Oder?

Oder ist das ein Missverständnis und alles nur Psychologie? Es geht mal was schief, man ist schlecht drauf, man macht Fehler und somit beginnt eine Pechsträhne? Bzw. umgekehrt, etwas gelingt, man kriegt den Flow und alles andere klappt auch? Es gibt ja auch die berüchtigten (oder gesegneten, je nachdem) Verhaltensmuster, in die man verfällt, was rein logisch aus der Perspektive des Betroffenen auch zu einer Wiederholung ähnlicher äußerlicher Ereignisse zu führen scheint. Oder zu einem "Schicksalsschlag".

Jedenfalls: Etwas Sinn zuzusprechen, das bei Licht besehen eigentlich keinen hat, scheint die Menschen innerlich zu befreien, zu entlasten.1 Wer in allem einen Sinn sehen kann, lebt länger und glücklicher, war neulich in einem Beitrag von "Bild der Wissenschaft" zu lesen, auch die "Welt" bezog sich schon auf ähnliche Studien.2 Zusammengefasst könnte man also formulieren: Wer an höhere (Schicksals-)Mächte glaubt, dem geht's im Alltag entschieden besser. Und wer an das Gute glaubt, lebt länger.3

Als Pragmatiker hat man es da nicht ganz so leicht. Mir klingelt das alte Zitat von Karl Marx im Ohr, wonach Religion Opium fürs Volk sei. Wahrscheinlich gilt auch hier der Satz des Paracelsus, "Alle Dinge sind Gift, und nichts ist ohne Gift. Allein die Dosis macht, daß ein Ding kein Gift ist". Opiate sind, in kleinen Mengen verabreicht, schließlich wirksame Schmerzmittel. Hinsichtlich des Glaubens ans Schicksal gefällt mir ein Zitat des französischen Schriftstellers Max O’Rell sehr gut: "Ob eine schwarze Katze Unglück bringt oder nicht, hängt davon ab, ob man ein Mensch ist oder eine Maus."

Quellen:
1 Warum Aberglaube sinnvoll ist
2 Religion macht glücklich und stressresistenter
3 Der Lohn der Zuversicht

Permalink (1 Kommentar)   Kommentieren
156-mal gelesen



Dienstag, 21. Februar 2012
Berlin im Schneegestöber
Dienstag, 21. Februar 2012, 07:59

Schneegestöber am Teltowkanal (Berlin, 21.02.2012)
Viele wünschen sich den Frühling herbei, nachdem die große Kälte vorüber ist. Doch heute wurden die Berliner daran erinnert, dass es noch tiefer Winter ist. Das habe ich bei einer Wanderung erlebt ...

Permalink (0 Kommentare)   Kommentieren
101-mal gelesen



... ältere Einträge