12.01.2012
Tschüs Deutschland!
13.01.2012
Gigantisch
14.01.2012
Tschüs Singapur
15.01.2012
Orchideen im Coolhouse
16.01.2012
Delfine flitzen glitzernd durch die See
Wenn der Boden zu Pudding wird
Christchurch lebt weiter
17.01.2012
Die Reise nach Süden
Scotch in Dunedin
18.01.2012
Albatros und Pinguin
20.01.2012
Die steilste Straße der Welt
Bahnhof (fast) ohne Bahn
Rosen im Schmuckstück
Schafszyklus
Da glüht der Wurm und beißt die Mücke!
21.01.2012
Im Milford-Sound
Die Stadt der Königin
Das typische Haus
22.01.2012
Vom Unkraut zum Unbaum
Goldrausch in Skipper's Canyon
Massentod im Canyon
23.01.2012
Im Nordwesten die ersten Palmen
24.01.2012
Mit dem Heli zu Franz-Josef
Robbenbabies vor Eierkuchenbergen
25.01.2012
Was bleibt, ist die Veränderung
27.01.2012
Auswandern
Wein oder Bier
Be well in Wellington
Ein Tag Wandern und am Strand
Politik niedlich
28.01.2012
Schiffszimmerleute bauten Holzkirche
29.01.2012
Strahlende Vergangenheit
Maori aßen den Moa auf
Flug um den Vulkan
Spaziergang am Kraterrand
Schwimmende Steine
Huka-Fall am Taupo-See
30.01.2012
Hier stinkt's gewaltig
31.01.2012
Maori-Moden
Whakarewarewatangaoteopetauaawahiao
Dampfende Felsen am Bratpfannen-See
Mit dem Wasserflugzeug zu den weißen Inseln
Die Schönheit einer stinkenden Stadt
Seid gut zu Vögeln!
02.02.2012
Kunstvoll pinkeln
03.02.2012
Morgens am Meer
Schönheiten am Straßenrand
Flug zum Nordkap Neuseelands
Besuch bei den Orkas
04.02.2012
Hochzeit der Ozeane
Strandsichten
05.02.2012
Vulkanasche lässt Kiwiplantagen wuchern
Alt wie ein Baum
"Gum-Digger" stocherten nach Kauri-Bernstein
Land der irren Wolken
06.02.2012
Walfänger, Huren und Piraten
Haka in Waitangi
Strom aus Wärme
Auckland - zwiespältige Stadt
Land des Feuers
Steinreich und beliebt
08.02.2012
Tschüs Auckland!
09.02.2012
Schmetterlinge am Flughafen
In 4 Tagen um die Welt
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Oder ist das ein Missverständnis und alles nur Psychologie? Es geht mal was schief, man ist schlecht drauf, man macht Fehler und somit beginnt eine Pechsträhne? Bzw. umgekehrt, etwas gelingt, man kriegt den Flow und alles andere klappt auch? Es gibt ja auch die berüchtigten (oder gesegneten, je nachdem) Verhaltensmuster, in die man verfällt, was rein logisch aus der Perspektive des Betroffenen auch zu einer Wiederholung ähnlicher äußerlicher Ereignisse zu führen scheint. Oder zu einem "Schicksalsschlag".
Jedenfalls: Etwas Sinn zuzusprechen, das bei Licht besehen eigentlich keinen hat, scheint die Menschen innerlich zu befreien, zu entlasten.1 Wer in allem einen Sinn sehen kann, lebt länger und glücklicher, war neulich in einem Beitrag von "Bild der Wissenschaft" zu lesen, auch die "Welt" bezog sich schon auf ähnliche Studien.2 Zusammengefasst könnte man also formulieren: Wer an höhere (Schicksals-)Mächte glaubt, dem geht's im Alltag entschieden besser. Und wer an das Gute glaubt, lebt länger.3
Als Pragmatiker hat man es da nicht ganz so leicht. Mir klingelt das alte Zitat von Karl Marx im Ohr, wonach Religion Opium fürs Volk sei. Wahrscheinlich gilt auch hier der Satz des Paracelsus, "Alle Dinge sind Gift, und nichts ist ohne Gift. Allein die Dosis macht, daß ein Ding kein Gift ist". Opiate sind, in kleinen Mengen verabreicht, schließlich wirksame Schmerzmittel. Hinsichtlich des Glaubens ans Schicksal gefällt mir ein Zitat des französischen Schriftstellers Max O’Rell sehr gut: "Ob eine schwarze Katze Unglück bringt oder nicht, hängt davon ab, ob man ein Mensch ist oder eine Maus."Quellen:
1 Warum Aberglaube sinnvoll ist
2 Religion macht glücklich und stressresistenter
3 Der Lohn der Zuversicht
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Viele wünschen sich den Frühling herbei, nachdem die große Kälte vorüber ist. Doch heute wurden die Berliner daran erinnert, dass es noch tiefer Winter ist. Das habe ich bei einer Wanderung erlebt ...
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